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26.12.2014

Modusänderung beim Amateurturnier

Kleine Neuerung beim EBM-Papst-Hallenmasters – Vier Aktiventeams pro Gruppe kommen weiter

 

Eine Neuerung gibt es beim Amateurturnier des 13. EBM-Papst Hallenmasters am Sonntag, 4. Januar: In diesem Jahr kommen es die ersten vier Mannschaften der beiden Gruppen eine Runde weiter. In den vergangenen Jahren waren es nur zwei Teams pro Gruppe. Dies sorgt für noch mehr Spannung.

Einiges haben sich die Gastgeber vom SV Mulfingen in der Gerhard-Sturm-Halle vorgenommen. Als Fußball-Bezirksligist ist man zwar nur Außenseiter unter den Landes-, Verbands- und Oberligisten. Doch nur zu gerne würde Trainer Karlheinz Pfeiffer mit seiner Truppe für eine Überraschung sorgen. Dass dies möglich ist, bewies die SG Sindringen/Ernsbach mit ihrem Turniersieg im Jahre 2013. "Es ist unser Heimturnier. Außerdem ist es immer gut besucht. Da wollen wir schon versuchen, gut auszusehen und vielleicht etwas zu reißen. Ich denke, der Einzug ins Viertel- oder gar Halbfinale sollte schon unser Ziel sein", sagt Pfeiffer. In der Vorrunde bekommt es der Gastgeber mit den Landesligisten TSV Ilshofen, TSV Crailsheim, VfR Gommersdorf, Tura Untermünkheim sowie dem Verbandsligisten TSV Höpfingen zu tun. Gegen Ilshofen eröffnen die Mulfinger um neun Uhr auch das Turnier. Im zweiten Spiel treffen die Odenwälder Landesliga-Konkurrenten FV Lauda und SV Königshofen im Derby aufeinander. Gruppe B wird durch den Bezirksligisten Spvgg Gröningen-Satteldorf, den Oberligisten FSV Hollenbach, den Verbandsligisten Sportfreunde Schwäbisch Hall sowie dem Landesligisten TSV Oberwittstadt komplettiert. So kommt es bereits in der Vorrunde (im letzten Spiel um 14.34 Uhr) zur Neuauflage des Vorjahresfinales. Da besiegte Schwäbisch Hall den FSV Hollenbach. "Für uns ist es selbstverständlich, dass wir mit dabei sind", sagt FSV-Trainer Ralf Stehle. Er wird wohl auf eine junge Mannschaft setzen. "Bei uns spielen die, die wollen", sagt Stehle. "Das sind meist die jungen Spieler." Ähnlich ist es bei den Schwäbisch Hallern. "Die angeschlagenen Spieler werden natürlich geschont", sagt Trainer Thorsten Schift. "Aber es ist das einzige Hallenturnier, das wir spielen. Da wollen wir uns natürlich gut präsentieren. Wir wollen einen guten Eindruck hinterlassen, vielleicht locken wir so den einen oder anderen Zuschauer auch mal zu uns."

In der Landesliga Württemberg steht der TSV Ilshofen auf dem ersten Platz. Dort würde die Mannschaft des Trainerduos Wolfgang Guja/Ralf Kettemann gerne bis zum Ende der Saison bleiben. Trotzdem wollen sich die Ilshofener beim Hallenmasters so gut wie möglich präsentieren. Wie bei den anderen Teams werden die angeschlagenen Spieler geschont. "Es ist bei uns au freiwilliger Basis", sagt Guja. "Meist haben die jüngeren Spieler Lust auf Hallenfußball. Wir werden aber sicher eine gute Mannschaft zusammen haben." Auch mit den Ilshofenern ist sicher zu rechnen.

Ein Dauerbrenner war in den vergangenen Jahren der VfR Gommersdorf – schon weil er kontinuierlich in der Landesliga spielte. "Gerissen haben wir meist nicht so viel", sagt Teammanager Jörg Olkus. Er selbst war auch schon als Spieler mit dabei und lobt die Atmosphäre in der Gerhard-Sturm-Halle. "Obwohl wir normal nur wenige Hallenturniere spielen, gehört es für uns dazu, beim Hallenmasters zu starten", sagt Olkus. Auch wegen der regionalen Nähe. Und es zählt auch nicht nur das Sportliche in Mulfingen. Für die Vereinsverantwortlichen ist es auch wichtig, sich mit den Kollegen der anderen Vereine auszutauschen.

Hauke Hannig
Pressesprecher ebm-papst Unternehmensgruppe
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