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04.12.2014

Mainz und Gladbach gehören zu den Favoriten

Am Montag, 8. Dezember, beginnt der Vorverkauf für das A-Junioren-Turnier des 13. ebm-papst Hallenmasters in der Mulfinger Gerhard-Sturm-Halle. Tickets für Samstag, 3. Januar, gibt es bei der Raiffeisenbank Mulfingen, Sport Rizza in Niederstetten, Sport Steinbach in Künzelsau sowie 11 Teamsports in Crailsheim. Für das Amateurturnier der besten Fußball-Mannschaften der Region am Sonntag, 4. Januar, gibt es die Eintrittskarten nur an der Tageskasse.

 

Es ist schwer, die Favoriten beim Turnier der A-Jugend-Bundes- und Oberligisten auszumachen. Doch ein Blick auf die Tabellen der jeweiligen Spielklassen gibt einen ersten Aufschluss über die Leistungsstärke der Teams. Jeweils zwei kommen aus der Bundesliga West und Nord, fünf Mannschaften spielen in der Bundesliga Süd/Südwest. Ein Team ist Oberligist: Der VfR Aalen, der bei der vergangenen Auflage auf Rang zwei landete. Die letzten beiden freien Plätze werden beim RBKJ-Cup in Mulfingen (21. Dezember) und beim Jako-Cup in Niederstetten (28. Dezember) an Mannschaften aus der Region vergeben.

Geht man nach der Feldrunde, gehört Titelverteidiger FSV Mainz 05 (Süd/Südwest) auch bei der 13. Auflage zum Kreis der Favoriten. Allerdings hat es bisher noch keine Mannschaft geschafft, das ebm-papst Hallenmeisters zwei Mal in Folge zu gewinnen. Die Mainzer stehen kurz vor Beginn der Winterpause auf Rang zwei der Tabelle. Nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter Hoffenheim. Zuletzt gelang Mainz ein 7:3-Sieg bei einem weiteren Hallenmasters-Teilnehmer: beim Karlsruher SC (Zweiter 2012/Sieger 2005), der auf Platz sieben des Klassements steht. „Das deutliche Ergebnis spiegelt den Spielverlauf gut wider. Wir waren über weite Strecken die bessere Mannschaft und haben viele unserer guten Umschaltaktionen in Treffer umgemünzt“, sagte FSV-Trainer Sandro Schwarz. „Die Gegentore sind ärgerlich, jedoch bei einer derartigen Torausbeute verschmerzbar.“ Man darf auf das Duell der beiden Teams in Mulfingen gespannt sein – sofern es dazu kommt. Der SC Freiburg (Fünfter der Tabelle) holte gegen Hoffenheim einen Punkt und leistete Mainz etwas Schützenhilfe bei der Aufholjagd. Etwas Schwierigkeiten hat in dieser Saison Hallenmasters-Rekordsieger Eintracht-Frankfurt. Die Hessen rangieren auf Platz 13 der Tabelle – noch hinter dem 1. FC Nürnberg (9./Sieger der ersten Auflage 2003). Doch auch diese beiden Teams werden in der Halle eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten können.

Wie Mainz rangiert auch Borussia Mönchengladbach (Sieger 2011) auf dem zweiten Platz – allerdings in der Bundesliga West. Damit ist die Mannschaft von Trainer Arie van Lent der nächste heiße Titelkandidat. Der zweite West-Club, der VfL Bochum (Sieger 2013) rangiert auf Platz sechs des Klassements. Wie Gladbach wird auch der VfL mit Dariusz Wosz von einem Ex-Profi trainiert.

Aus dem hohen Norden nehmen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 die weite Anfahrt auf sich. Mit 22 Punkten ist der Bundesliga-Nord-Vierte Braunschweig noch auf Tuchfühlung mit der Spitzengruppe. Hannover liegt auf Platz sieben, hat aber auch schon 19 Zähler auf dem Konto. Auch hier wird deutlich, wie eng die Teams beieinander sind.

Und in der Halle zeigt sich diese Ausgeglichenheit noch mehr. Denn bei der 12. Auflage überraschte ein Oberligist und zog ins Finale ein. Deshalb ist der VfR Aalen auch für dieses Jahr wieder gesetzt und muss sich nicht erst qualifizieren. Rang drei in der Oberliga Baden-Württemberg mit 21 Punkten zeigt, dass die Aalener nicht weit vom Bundesliga-Niveau entfernt sind. In der selben Spielklasse ist auch der FSV Hollenbach zu Hause – einer der großen Favoriten für die Qualifikationsturniere. In den vergangenen Jahren waren die Hollenbacher beim A-Jugend-Turnier zumindest immer dabei.

Hauke Hannig
Pressesprecher ebm-papst Unternehmensgruppe
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ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG
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