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21.12.2017

Überraschungen jederzeit möglich beim ebm-papst Hallenmasters

Fünf Verbandsligisten, sechs Landesligisten und ein Bezirksligist: Das Teilnehmerfeld des regionalen Turniers beim 16. ebm-papst Hallenmasters am Sonntag, 7. Januar 2018 in der Gerhard-Sturm-Halle kann sich sehen lassen. Als Titelverteidiger tritt der FSV Hollenbach an.

Der FSV Hollenbach gewann 2017 das regionale Turnier und hat in diesem Jahr die Chance auf das Triple.
 
Die Zuschauer dürfen sich auf schnellen Hallenfußball mit vielen Aktionen und Toren freuen.

Das Turnier ist eine willkommene Gelegenheit für die aktiven Mannschaften der Region, in der Winterpause unter Wettkampfbedingungen zu spielen: „Man freut sich schon drauf“, bestätigt Marcus Wenninger, Trainer des FSV Hollenbach. „Es ist ja auch eine wichtige Geschichte für die Region.“

Zu viel riskieren wollen die Teams dabei aber nicht: „Ich werde schon schauen, dass die Spieler, die zu Problemen neigen, pausieren“, sagt Wenninger. „Im Endeffekt bin ich froh, wenn sich keiner verletzt. Aber wir haben genügend Spieler mit Hallenqualitäten und wollen natürlich so erfolgreich wie möglich abschneiden.“

Auch wenn die Veranstaltung vom SV Mulfingen in Zusammenarbeit mit ebm-papst und Jako ausgerichtet wird, kommt dem Gastgeber lediglich eine Außenseiterrolle zu. Im Vergleich zum Rest des Teilnehmerfeldes ist der Bezirksliga-Aufsteiger das schwächste Team. Aber 2016 wurde Mulfingen hinter Hollenbach und dem TSV Ilshofen Dritter, 2015 gar Zweiter nach der Finalniederlage gegen den TSV Crailsheim. Überraschungen sind also jederzeit möglich.

Am 7. Januar 2018 eröffnen die Gastgeber aus Mulfingen das regionale Turnier um 9:30 Uhr gegen den Landesligisten TSV Pfedelbach. Einige Pfedelbacher kennen die Gepflogenheiten in Mulfingen. Sie spielten bereits vor einigen Jahren beim A-Jugend-Turnier mit und konnten sich mit den Bundesligisten messen. Die vier weiteren Teams in Gruppe A heißen, neben dem FSV Hollenbach, SV Königshofen, SV Osterburken (beide Landesliga Odenwald) und SpVgg Gröningen-Satteldorf 1946 (Landesliga Württemberg).

Der württembergische Verbandsliga-Zweite Hollenbach und der Dritte Ilshofen nehmen sicher die Favoritenrollen ein – je nachdem, mit welchem Personal die Vereine auftreten. Traditionell präsentierten sich aber auch die Sportfreunde Schwäbisch Hall oder gerade der TSV Crailsheim oft stark in der Halle. Eher Außenseiterrollen kommen den Teams aus dem Odenwald zu. Der letzte badische Turniersieger war 2007 der FV Lauda. Danach dominierten die württembergischen Mannschaften.

Immerhin gelang dem FVL vergangenes Jahr aber der Abschluss auf dem dritten Rang. Zur Winterpause führt die Mannschaft von Spieler-Trainer Marcel Baumann die Landesliga Odenwald an. Spaß haben steht auch für den FV Lauda im Vordergrund. Aber gegen ein wenig Erfolg hätte auch Baumann nichts, der seine ehemaligen Kameraden vom FSV Hollenbach wieder trifft. Dort spielte er in der vergangenen Saison noch und agierte in der Rückrunde als Co-Trainer von Marcus Wenninger.

In Mulfingen kann sich Baumann auch vorstellen, selbst auf dem Kunstrasen zu stehen. Ein Duell mit den ehemaligen Kameraden ist aber frühestens ab dem Viertelfinale möglich. Lauda bekommt es in der Gruppenphase der Gruppe B mit den Verbandsligisten VfR Gommersdorf (Nordbaden), den Sportfreunden Schwäbisch Hall, dem TSV Ilshofen, der TSG Öhringen (alle Württemberg) sowie dem TSV Crailsheim (Landesliga Württemberg) zu tun. Eine schwere Aufgabe für die Baumann-Truppe.

Für Öhringen und Schwäbisch Hall, den Vorletzten und Letzten der Verbandsliga Württemberg, geht es darum, wieder Spaß am Fußball zu finden und den Frust aus der Feldrunde vergessen zu machen. „Wir fahren dorthin und wollen eine gute Rolle spielen“, sagt Jürgen Birkert, der Sportliche Leiter der TSG Öhringen. Wie bei vielen anderen Teilnehmern werden auch bei der TSG die Spieler auf dem Feld stehen, die Lust dazu haben. Ähnliches gilt auch beim VfR Gommersdorf. Allerdings gehört das nordbadische Verbandsliga-Schlusslicht nicht zu den Mannschaften, die in der Halle regelmäßig für Furore sorgen. Auch für den VfR gilt: Überraschungen sind immer möglich.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ebmpapst-hallenmasters.de sowie auf Facebook

Hauke Hannig
Pressesprecher ebm-papst Unternehmensgruppe
Phone: +49 7938 81-7105
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